2. Mai 2016

Das Duell der Giganten - Trockenshampoo

Viele von euch werden das Problem kennen: Da hat man sich gestern oder vor zwei Tagen erst die Haare gewaschen und schon sehen die wieder fettig aus und will einfach nicht die eigenen vier Wände verlassen. (Scheiß Eitelkeit!) Ja, auch mir ist das Problem bekannt. Meine Erfahrungen reichen vom täglichen Waschen bis zu einem Rhythmus, bei dem ich einmal die Woche unters Wasser musste.

Lange habe ich gebraucht, um eine für mich akzeptable Variante zu finden, mit der ich die Haarwäsche hinauszögern konnte. Angefangen hat alles mit stinknormalen Trockenshampoo aus der Sprühflasche. Dann habe ich jedoch zwei andere Methoden für mich entdeckt. Nein, die Lösung heißt nicht Haarewaschen. Das wäre zu einfach.

Meine Haare

Ich habe dünne, feine, blonde Haare. Sie gehen mir aktuell bis zum BH-Verschluss. Spliss kriege ich relativ schnell, zumindest muss ich mindestens alle sechs Monate meine Haare schneiden, um die kaputten Spitzen loszuwerden. Meine Haare wurde seit über zwei Jahren nicht mehr gefärbt, sodass die diesbezüglich keine Belastung erfahren. Die Farbreste, die in meinen Spitzen noch vorhanden sind, stammen von Anwendungen mit Henna.

Bisher wasche ich meine Haare alle vier bis fünf Tage - abends. Die ersten zwei Tage sehen meine noch gut aus. Ab dem dritten Tag muss ich entweder Heilerde oder Babypuder anwenden, damit sie nicht zu fettig aussehen und ich meine Haare entsprechend stylen kann. (Wenn man das Flechten von Haare als stylen bezeichnen kann.) Wenn ich am Wochenende nicht rausgehen, schaffe ich es sogar, alle sieben Tage meine Haare zu waschen.

Meine Kopfhaut ist empfindlich und reagiert bei falscher Pflege gern mit Schuppen. Deswegen versuche ich, auf Alkohol, Glycerin und Sulfate bei Shampoos zu verzichten. Produkte mit Silikon verwende ich so gut wie nie.

Die Giganten


Auf der einen Seite haben wir die Heilerde. Ja, richtig gehört. Das ist dieses bräunliche Pulver, mit dem man sich auch (Haar-)Masken machen kann, um die Haut mal wieder ins Gleichgewicht zu bringen. (Hat bei mir übrigens nie funktioniert.)

Heilerde hat die Eigenschaft, die Haut das Fett/Sebum zu nehmen. Diese Eigenschaft wollte ich auch mal bei den Haaren ausprobieren, um meinem Waschrhythmus zu verlängern. Zum Auftragen auf die Haare habe ich meine Hand in die Packung gesteckt, dann leicht abgeklopft und anschließend im Haar verteilt. Nach einer kurzen Wartezeit - 5 bis 10 Minuten - wuschelte ich mit einem Handtuch durch die Haare. Das Ergebnis: Die Haare sehen frisch wieder aus.

Vorteile: Die Kopfhaut wird entfettet und die Haare sehen frisch aus. Es ist bis zu dreimal anwendbar. Danach müssen die Haare doch etwas Shampoo und Wasser sehen. Durch den Braunton der Heilerde bekommen die Haare keinen unnatürlichen Ton. Zumindest konnte ich bei meinen blonden Haaren nichts merken. Bei schwarzen Haaren wäre ich mir da aber nicht so sicher.

Nachteile: Die Kopfhaut wir entfettet. Ich stand schon manchmal vor dem Spiegel und war der Meinung, dass meine Kopfhaut furztrocken war. Nach der Anwendung lassen sich die Haare etwas schwerer Stylen, was von Anwendung zu Anwendung immer schwieriger wird. Zudem hatte ich den Eindruck, dass durch die Erde die Bildung von Spliss gefördert wird. 

Die Nachteile der Heilerde haben mich irgendwann sehr genervt. Vor allem der Spliss war ein Grund dafür, mich nach einer Alternative umzusehen. Und die fand durch Zufall auch: Babypuder. (Simpel, oder?)

Babypuder besteht fast nur aus Talkum, den man auch in normalem Puder fürs Gesicht wiederfindet. Hier trägt er dazu bei, dass die Haut mattiert wird. Hier ist die Anwendung bei mir jedoch etwas anders. Ich habe meine Haare kopfüber; über der Badewanne. Anschließend bepudere ich meine rechte Hand und fahre damit durchs Haar. Dies passiert mehrmals. Nach einer kleinern Wartezeit - ebenfalls so 5 bis 10 Minuten - werden die Haare mit einem Handtuch durchgewuschelt und dann gestylt.

Vorteile: Die Haare sehen nach der Anwendung frisch aus und lassen sich leicht stylen. Beim Haarewaschen "kleben" die Haare nicht so stark an der Kopfhaut wie bei Heilerde. Man sieht keine Reste von dem Puder im Haar.

Nachteile: Die Haare erhalten einen leichten Grauschimmer. Für Dunkelhaarige könnte das zu einem kleinen Problem werden. Blondinen können, meiner Meinung nach, damit leben.


Mein Fazit

Letzten Endes habe ich mich für das Babypuder entschieden. Für mich überwiegen die Vorteil die Nachteile. Mit dem leichten Grauschimmer kann ich leben. Immerhin habe ich nicht vor, mir demnächst noch einmal die Haare schwarz zu färben. Zudem empfinde ich es als sehr angenehm, dass die Haare bei Babypuder nicht an der Kopfhaut kleben und dadurch beschweren.

Über einen längeren Zeitraum konnte ich sogar die Beobachtung machen, dass meine Haare scheinbar weniger nachfetten. Ich bin mir jedoch noch nicht sicher, ob das am Babypuder oder an meinem Shampoo/Spülung liegt.


Eure Christin

29. April 2016

Was ein Beautyblog WIRKLICH kostet!

Da in der Vergangenheit einige Blogger offengelegt haben, wie viel Geld sie ins Bloggen investieren, wollte ich mal als toter Fisch mit dem Strom schwimmen und euch mal meine Kosten auflisten. Immerhin ist es doch wichtig, Transparenz zu beweisen, und meinen Lesern - also, euch - zu zeigen, wofür ich mein Geld ausgebe.

Fangen wir also gleich mal damit an ...

Um überhaupt erst einmal in der Lage zu sein, zu bloggen, brauchen wir Internet. Das kostet im Schnitt so zwischen 30,- € und 50,- € - je nach Anbieter und Leistung und so. Bei mir kostet das Internet rund 30,- € pro Monat. Hinzu kommen aber dann noch einmal 30,- € für mein Handy. Immerhin muss ich doch auch unterwegs erreichbar sein und meinen Account bei Instagram pflegen. (Sollte ich nach drei Wochen echt mal wieder machen.)
Klar, mein Freund nutzt das Internet auch und eigentlich verwende ich es eher privat, aber hey! Wer wird denn da kleinlich sein?

Zwischensumme I: 60,- €/Monat


Ideen braucht der Blogger. Deswegen sind Stifte und Notizbücher ein Must Have! Na gut, eigentlich nur Notizbücher. Stifte kriegt man ja auch jeder Messe hinterhergeworfen. Dennoch sind das pro Jahr mindestens 10,- €. Auch wenn ich diese eher als Tagebuch verwende. Die Intention, dort meine Ideen festzuhalten, bleibt!

Zwischensumme II: 60,83 €/Monat


Was wäre ein Blog oder gute Bilder? Eine Kamera - natürlich die neuste und beste DSLR, die es auf dem Markt gibt - mit dem besten (Makro-)Objektiv, plus Stativ, Kugelkopf und Fotoprogramm (Lightroom und Photoshop sind hier Pflicht!). Aber wir wollen es natürlich nicht übertreiben. Es muss keine KB-DSLR sein. Eine mit Crop-Faktor reicht auch aus. Außerdem gibt es die Fotoprogramme als Abo.
Kamer: 1.000,- €
Objektiv: 500,- €
Stativ mit Kugelkopf: 500,- €
Fotoprogramm: 142,- € (Jahresbeitrag)
Zwischensumme III: 239,33 €/Monat
(Abschreibung? Kann man das essen?)


Ohne Kosmetik, keine Beiträge, kein Blog. Weil es natürlich IMMER etwas neues sein muss, was ich auf meinem Blog zeigen will, muss ich up-to-date bleiben. So 100,- € für Kosmetik dürfte ausreichen. Drogerie und bestimmte Shops aus dem Internet reichen da vollkommen aus. Highend ist mir dann doch zu teuer.

Zwischensumme IV: 339,33 €/Monat


Irgendwie muss ich ja auch in die Drogerie kommen, oder? Immerhin mache ich das alles doch aussschließlich für den Blog! Deswegen sehe ich die Kosten meiner Fahrkarte (55,- €) schon als Blogkosten an. Man bedenke, dass dies ja ein Jobticket ist und eh schon günster ist, als die üblichen Abofahrkarten.

Zwischensumme V: 394,33 €/Monat


Bloggen macht natürlich auch hungrig und durstig. Das geht natürlich überhaupt nicht. Vor allem, wenn ich gerade aus einem Kreatief raus bin, brauche ich Essen und Trinken, um meine Arbeit richtig auszuüben. Pro Woche geben wir ca. 30,- € für die Einkäufe aus. Weil wir zu zweit sind, ist es nur fair, dass ich pro Woche 15,- € berechne.

Zwischensumme VI: 459,58 €/Monat
(Anmerkung: Ein Monat hat im Schnitt 4,35 Wochen.)


Abschließend kommt noch das teuerste der Welt: mein Freund. Er gibt mir Zeit und Raum für mein Hobby. Das ist schon unbezahlbar und lässt sich nicht in Euros ausdrücken. Deswegen runde ich mal auf die nächste Hunderterstelle auf.

Zwischensumme VII: 500,- €/Monat


Das Bloggen kostet ja vor allem eines: Zeit.
Aber, weil ich ja aus Spaß an der Freude blogge und es ja mein Hobby ist, berechne ich hier mal keine Kosten. Es soll ja Spaß machen! Und Druck und Stress ist das letzte, was ich brauche.

Endsumme: 500,- €/Monat


Hui, da ist ja schon einiges zusammengekommen. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass das Bloggen so teuer ist - und ich bin nur eine kleine Bloggerin. Tja, wird wohl der nächste Urlaub ein bisschen auf sich warten müssen. Und sparen will Frau ja auch noch. Hilfe, was soll ich nur machen?


Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr auch solche Kosten für euren Blog?


Eure Christin

27. April 2016

[Review] - Paula's Choice Resist Anti-Aging Weightless Advanced Repairing Toner

Im Rahmen der Glamour Shopping Week im Herbst 2015 gab es bei Paula's Choice 20 % Rabatt auf die gesamte Bestellung. Die Versandkosten waren auch gratis. Aber, wenn man bei Paula einmal zuschlägt, dann braucht man eh keine Versandkosten zahlen. Von daher ...

Wie dem auch sei. Im habe die Gelegenheit genutzt und dabei ordentlich zugeschlagen. Viele Proben habe ich mir dabei gekauft und auch ein paar Produkte in Fullsize. Zu den Fullsize, die ich mir bestellt habe, gehört auch der Resist Anti-Aging Weightless Advanced Repairing Toner.
Ich habe ihn mir bestellt, weil mich die Niacinamide sehr angesprochen haben. Diesem Stoff wird allgemein zugesagt, dass er, in einer gewissen Konzentration, das Hautbild verbessern soll. Ob dies bei mir auch zutrifft, möchte ich euch zeigen.

Meine Haut:
Ich habe eine empfindliche, feuchtigkeitsarme, fettarme, fettige Mischhaut, die sehr zu Unreinheiten neigt. Ich erröte schnell und meine T-Zone ist meistens - ohne jegliche Pflege - bis zum Mittag voll mit hauteigenen Sebum.

Meine Erwartungen:
Von dem Serum erwarte ich, dass meine Unreinheiten weniger werden und ggf. schneller abheilen/verschwinden. Zudem erhoffe ich mir einen Einfluss auf das Nachfetten meiner T-Zone.


Inhaltsstoffe:
Aqua, Glycerin (humectants), Ethoxydiglycol (emulsifier), Niacinamide (skin-conditioning agent), Acetyl Glucosamine (skin repairing ingredient), Salix Nigra (Willow) Bark Extract (anti-irritant), Resveratrol (antioxidant), Soduim Hyaluronate(skin conditioning agent), Palmitoyl Tetrapeptide-7 (cell-communicating ingredient), Palmitoyl Tripeptide-1 (cell-communicating ingredient), Phospholipids (cell-communicating ingredient), Epigallocatechin Gallate (antioxidant), Carnosine (cell-communicating ingredient), Genistein (skin-conditioning agent), Glycyrrhiza Glabra (Licorice) Root Extract (skin-conditioning agent), Adenosine (cell-communicating ingredient), Xanthan Gum (thickener), Citric Acid (pH adjustor), Polysorbate 20 (emulsifier), Butylene Glycol (slip agent), Ethylhexylglycerin (skin-conditioning agent), Tetrasodium EDTA (chelating agent), Phenoxyethanol (preservative)

Preis: 25,90 €

Menge: 118 ml

Infos von Paula's Choice:
Diese alterungshemmende Gesichtswasser verbessert den Tonus (lat. für "Spannung" oder "Straffung") und die Beschaffenheit Ihrer Haut deutlich, lässt Poren gleichzeitig schrumpfen und lindert Rötungen, die durch Hautunreinheiten entstehen.
  • reduziert sichtbar vergrößerte Poren
  • baut Kollagen auf für eine straffere Haut
  • lindert Rötungen
  • 100 % frei von Duft- und Farbstoffen

Meine Meinung:
Bei den Beautyjunkies habe ich von dem Gesichtswasser viel gelesen. In diesem Zusammenhang habe ich auch von der Strategie erfahren, dass Gesichtswasser nicht mit einem Wattepad aufzutragen. Der Grund: Verschwendung. Denn das Gesichtswasser wird nicht zur Reinigung verwendet, sondern als eine Art Serum. Auch ich habe mir dies zu Herzen genommen und es entsprechend verwendet.

Der Toner ist eine klare Flüssigkeit, von der man nur wenige Tropfen braucht. Ein Gerucht ist für mich nicht vorhanden. Ich schütte mir also eine wirklich kleine Menge in die eine Hand und verreibe dies mit beiden Händen dann im Gesicht. Anschließend geht es gleich mit der normalen Pflegeroutine weiter.

Dadurch, dass mein Gesicht durch das Gesichtwasser so schön angefeuchtet ist, zieht die darauffolgende Pflege auch viel besser ein und mein Gesicht bleibt über dem Tag auch länger matt. Aber das hat nichts mit dem Toner zu tun. Selbst die Anwendung von Wasser vor der Pflege reicht bei mir aus, um mein Gesicht - vor allem aber die T-Zone - länger matt zu halten. Es liegt einfach daran, dass die Creme(s) durch die Feuchtigkeit/Wasser schneller einziehen können und ich somit keinen unangenehmen Film auf der Haut habe.

Den Toner habe ich mir damals gekauft, weil ich mir eine Verbesserung meines Hautbildes erhoft habe. Die enthaltenen Niacinamide sollen einen Einfluss auf die Haut haben und dafür sorgen, dass sich Unreinheiten weniger bilden. (Mehr dazu könnt ihr bei Agata lesen.)
Seit gut zwei Monaten verwende ich das Gesichtswasser und kann sagen, dass es zu der Reinheit meiner Haut beiträgt. Es hat aber auch eine Weile gedauert, bis sich meine Haut durch den Toner "reguliert" hat.

Noch ein wenig zur Anwendung:
Ich verwende ihn täglich; morgens wie ihr oben schon gelesen habt. Ein Prickeln kann ich beim Auftragen nicht feststellen. Allgemein ist das Hautgefühl nach dem Auftragen angenehm und eben feucht - logisch, oder?

Fazit:
Der Toner hat mich überzeugt. Er trägt wunderbar zur Reinheit meiner Haut bei und ist auch sehr ergiebig. Ich verwende ich ihn schon mindestens zwei Monate und bisher fühlt sich die Flasche an, als wenn noch über 50 % drin wären. Türlich ist der Preis sehr hoch. Bei 0,22 € pro ml kam ich schon ins Grübeln, ob es das überhaupt wert ist. Aber ja, für den Einstieg ist/war es mir das wert.

Ich bin jetzt nur am Überlegen mir demnächst ein Gesichtswasser (mit guten INCI versteht sich) aus der Drogerie zu kaufen und dieses mit Niacinamiden selbst zu pimpen. Im Internet kommt man ja leicht die Stoffe ran. Da fehlt bei mir dann nur noch das Wissen zur Vorgehensweise.


Eure Christin

25. April 2016

[Review] - Paula's Choice Skin Balancing Serum mit Antioxidantien

Im Rahmen der Glamour Shopping Week im Herbst 2015 gab es bei Paula's Choice 20 % Rabatt auf die gesamte Bestellung. Die Versandkosten waren auch gratis. Aber, wenn man bei Paula einmal zuschlägt, dann braucht man eh keine Versandkosten zahlen. Von daher ...

Wie dem auch sei. Im habe die Gelegenheit genutzt und dabei ordentlich zugeschlagen. Viele Proben habe ich mir dabei gekauft und auch ein paar Produkte in Fullsize. Zu den Proben, die ich mir bestellt habe, gehört auch das Skin Balancing Serum mit Antioxidantien als 2-Wochen-Probe.
Die 2-Wochen-Proben sind allgemein super, um herauszufinden, ob die Produkte einem liegen oder nicht. Deswegen habe ich den Service gerne in Anspruch genommen. (Auch, um mögliche Kosmetikleichen zu vermeiden.)

Meine Haut:
Ich habe eine empfindliche, feuchtigkeitsarme, fettarme, fettige Mischhaut, die sehr zu Unreinheiten neigt. Ich erröte schnell und meine T-Zone ist meistens - ohne jegliche Pflege - bis zum Mittag voll mit hauteigenen Sebum.

Meine Erwartungen:
Von dem Serum erwarte ich, dass meine Unreinheiten weniger werden und ggf. schneller abheilen/verschwinden. Zudem erhoffe ich mir einen Einfluss auf das Nachfetten meiner T-Zone.


Inhaltsstoffe:
Cyclopentasiloxane (silicone slip agent), Isododecane (matte finish solvent), Cyclohexasiloxane (silicone slip agent), Dimethicone Crosspolymer (silicone suspending agent), Neopentyl Glycol Diheptanoate (non-aqueous thickener), Retinyl Palmitate (vitamin A / antioxidant), Caprylic/Capric Triglyceride (thickener), Retinol (antioxidant/cell-communicating ingredient), Tocopheryl Acetate (vitamin E/antioxidant), Tetrahexyldecyl Ascorbate (vitamin C/antioxidant), Haematococcus Pluvialis (Astaxanthin) Extract (antioxidant pigment), Bisabolol (antioxidant/anti-irritanting), Chamomilla Recutita (Matricaria) Flower Extract (antioxidant/anti-irritanting), Camellia Sinensis (Green Tea) Leaf Extract (antioxidant/anti-irritanting), Camellia Oleifera (Green Tea) Leaf Extract (antioxidant/anti-irritanting), Salix Alba (Willow) Leaf Extract (anti-irritant), Vitis Vinifera (Grape) Fruit Extract (antioxidant), Ginkgo Biloba (Ginkgo) Leaf Extract (antioxidant), Calluna Vulgaris (Heather) Flower Extract (antioxidant), Vaccinium Macrocarpon (Cranberry) Fruit Extract (antioxidant), Rubus Idaeus (Raspberry) Fruit Extract (antioxidant), Betula Alba (White Birch) Bark Extract (antioxidant), Glycine Soja (Soybean) Oil (antioxidant plant oil), Silica (absorbent), Phenoxyethanol (preservative)

Preis: 7,- € (Fullsize: 33,90 €)

Menge: 5 ml (Fullsize: 30 ml)

Infos von Paula's Choice:
Mit seiner leichten Konsistenz bekämpft dieses Serum diverse Alterungserscheinungen mit einer gezielt zusammengestellten Mischung aus Antioxidantien, Reizhemmern und Retinol.
  • Retinol hilft Hautschäden zu korrigieren und die Kollagenproduktion anzuregen  
  • hinterlässt eine seidenweiche, mattierte Haut
  • reduziert Falten und vergrößerte Poren optisch 
  • ausgezeichnet bei Akne-Pickeln, Mitessern und Rosazea geeignet 
  • nicht-reizende Wirkung klinisch nachgewiesen 
  • 100% frei von Duft- und Farbstoffen 
  • ohne Tierversuche erprobt

Meine Meinung:
Im Vergleich zum Resist Anti-Aging Super Antioxidant Serum hat das Skin Balancing Serum eine festere Konsistenz und lässt sich entsprechend schwerer verteilen. Mit meiner 2 Woche Probe bin ich wirklich zwei Wochen ausgekommen. Ihr erinnert euch? Die Probe vom dunkelblauen Resist Serum hat ca. 4 Wochen gereicht. Das ist schon einmal ein kleiner Minuspunkt für das Serum aus der Skin Balancing Reihe - aber nur ein kleiner.
Obwohl ich mehr von dem Serum brauchte, ließ es sich gut verteilen und zog auch wunderbar in die Haut ein.

Das Besondere an diesem Serum ist für mich, dass hier 0,03 % Retinol enthalten ist. Ich verwende fast jeden Abend 0,1 % Retinol und wollte mal ausprobieren, wie sich Retinol tagsüber auf meine Haut auswirkt. Dadurch, dass meine Haut bereits nähere Bekanntschaft mit Retinol gemacht hat, konnte ich keine Reizungen über negative Reaktionen beobachten. Ich habe abends nur noch alle zwei Tage 0,1 % Retinol verwendet. Dennoch hat meine Haut mit ein paar Hautschuppen reagiert. Mit AHA und Geduld bekam ich das aber wieder in den Griff.

Einige User bei beautyjunkies.de haben darüber berichtet, dass die Poren durch das Serum kleiner wurden. Nun, vielleicht waren meine Erwartungen zu groß. Aber ich konnte keinen großen Einfluss auf meine Poren beobachten. Wenn dann sind sie nur ein kleines bisschen kleiner geworden. Aber bei den Kratern, die ich habe, konnte ich auch nur schlecht erwarten, dass die komplett verschwinden.
Im Gegenzug hat sich mein Hautbild ein wenig verfeinert. Unreinheiten habe ich nur ganz wenige bekommen und wenn dann waren sie innerhalb von 24 Stunden wieder weg. (Sollte ich erwähnen, dass ich immer noch ein Fan vom Drücken bin?) 

Fazit:
Trotz des vergleichsweise hohen Verbrauchs ist dieses Serum bisher mein Favorite von den Seren von Paula's Choice. Mir gefällt das Gefühl, welches das Serum auf der Haut hinterlässt und wie sich das Serum auf mein Hautbild auswirkt.

Empfehlen würde ich das Serum aber nur denjenigen, die bereits Erfahrungen mit Retinol haben. Wieso dies wichtig ist, möchte ich euch erzählen, wenn ich euch vom Clinical Treatment mit 1 % Retinol berichte. 


Eure Christin

22. April 2016

[Review] - Paula's Choice Resist Anti-Aging Super Antioxidant Serum

Im Rahmen der Glamour Shopping Week im Herbst 2015 gab es bei Paula's Choice 20 % Rabatt auf die gesamte Bestellung. Die Versandkosten waren auch gratis. Aber, wenn man bei Paula einmal zuschlägt, dann braucht man eh keine Versandkosten zahlen. Von daher ...

Wie dem auch sei. Im habe die Gelegenheit genutzt und dabei ordentlich zugeschlagen. Viele Proben habe ich mir dabei gekauft und auch ein paar Produkte in Fullsize. Zu den Proben, die ich mir bestellt habe, gehört auch das Resist Anti-Aging Super Antioxidant Serum als 2-Wochen-Probe.
Die 2-Wochen-Proben sind allgemein super, um herauszufinden, ob die Produkte einem liegen oder nicht. Deswegen habe ich den Service gerne in Anspruch genommen. (Auch, um mögliche Kosmetikleichen zu vermeiden.)

Meine Haut:
Ich habe eine empfindliche, feuchtigkeitsarme, fettarme, fettige Mischhaut, die sehr zu Unreinheiten neigt. Ich erröte schnell und meine T-Zone ist meistens - ohne jegliche Pflege - bis zum Mittag voll mit Fett.

Meine Erwartungen:
Von dem Serum erwarte ich, dass meine Unreinheiten weniger werden und ggf. schneller abheilen/verschwinden. Ich erwarte keinen Einfluss auf das Nachfetten meiner T-Zone.




Inhaltsstoffe:
Cyclopentasiloxane (silicone slip agent/suspending agent), Dimethicone (silicone slip agent/suspending agent), Tetrahexyldecyl Ascorbate (stabilized vitamin C/antioxidant), Palmitoyl Tripeptide-5 (cell-communicating ingredient), Ceramide NP (skin-repairing ingredient), Tocotrienols (vitamin E/antioxidant), Tocopherol (vitamin E/antioxidant), Ubiquinone (coenzyme Q10/antioxidant), Thioctic Acid (Alpha Lipoic Acid, antioxidant), Tocopheryl Acetate (vitamin E/antioxidant), Magnesium Ascorbyl Phosphate (stabilized vitamin C/antioxidant), Ferulic Acid (antioxidant), Beta Glucan (anti-irritant), Superoxide Dismutase (antioxidant), Epigallocatechin Gallate (Green tea-derived antioxidant), Ergothioneine (mushroom-derived antioxidant), Glutathione (fruit-derived antioxidant), Xanthophyll (antioxidant pigment), Glycine Soja (Soybean) Seed Extract (antioxidant), Glycerin (skin-identical agent), Arctostaphylos Uva Ursi (Bearberry) Leaf Extract (anti-inflammatory agent), Lupinus Albus Seed Oil (antioxidant), Curcuma Longa (Turmeric) Root Extract (antioxidant), Elaeis Guineensis (Palm) Oil (emollient), Phenoxyethanol (preservative).
May contain Caffeic Acid (antioxidant). 

Preis: 8,- € (Fullsize: 35,90 €)

Menge: 5 ml (Fullsize: 30 ml)

Infos von Paula's Choice:
"Dieses Serum entwickelt nach dem neuesten Stand der Forschung richtet sich gegen unterschiedliche Ursachen von faltig aussehender Haut und mindert Entzündungen sowie die sichtbaren Auswirkungen sonnenbedingter Hautschäden.
  • innovative Mischung bewährter Inhaltsstoffe lässt die Haut jünger aussehen
  • widersetzt sich erfolgreich den Anzeichen alternder Haut
  • sorgt für einen gesunden Aufbau an Kollagen
  • kraftvolle Antioxidantien schützen gegen umweltbedingte Schädigung der Haut
  • repariert geschädigte Zellen und baut die Schutzschicht der Haut wieder auf
  • macht die Hautoberfläche besonders geschmeidig und sanft
  • 100% frei von Duft- und Farbstoffen"

Meine Meinung:
Das Serum hat eine ölige Konsistenz und lässt sich gut im Gesicht verteilen. Einen speziellen Geruch konnte ich nicht feststellen, sodass es für mich geruchslos ist. Das Serum ist durchsichtig.

Dadurch, dass das enthaltene Vitamin C ein Derivat ist und einen ph-Wert zwischen 4,0 bis 6,0 bevorzugt, muss man sich beim Auftragen an keine Regeln bzgl. des ph-Wertes halten. Somit könnt ihr ohne Bedenken seine regulären Hautpflege auftragen. Es sei denn, ihr arbeitet mit Säuren, dann ist es natürlich etwas anderes.
Die enthaltenen Antioxidantien dienen als Unterstützung des UV-Schutzes. Zudem tragen sie auch zum Anti-Aging bei, sodass ihr im Alter weniger Falten bekommen solltet. Ob das stimmt, bleibt abzuwarten.

Ich habe das Serum morgens aufgetragen. Dabei habe ich darauf geachtet, dass meine Gesichtshaut noch feucht ist, damit das Serum und die darauf folgenden Cremes besser einziehen können. Vorteil eine feuchten Haut ist auch, dass ich weniger Produkt brauchte, da sich das Serum dadurch besser auf der Haut verteilen lies.

Meine Haut hat das Serum sehr gut vertragen. Anfangs habe ich sich Hautschüppchen gebildet, das lag aber eher an dem AHA und Retinol, was ich parallel dazu verwende. Aber nach zwei, drei Tagen hat sich das wieder geregelt und keine Haut blieb glatt. Unreinheiten habe ich durch das Serum nicht bekommen. Erwartet habe ich dies auch nicht, weil hier keine reizende Stoffe enthalten sind.

Einen Einfluss auf das Nachfetten meiner Gesichtshaut - vorzugsweise meine T-Zone - hatte das Serum nicht. Das habe ich hier aber auch nicht erwartet. Hier ging es mir eher um die Wirkung bzgl. meiner Unreinheiten.

Fazit:
Dies ist mein erstes Serum von Paula's Choice. Ich habe es sehr gut vertragen und hat sehr gefallen, dass die 2-Wochen-Probe bei mir etwa vier Wochen gehalten hat. Das reichhaltige Serum hat dafür gesorgt, dass meine Haut gut durchfeuchtet war und blieb. Ich empfinde das Serum als eine gute Basis für den Tag.


Eure Christin

20. April 2016

Das Leid vieler Frauen: Blasenentzündung

Schon ein paar Mal habe ich über eher unangenehme Themen geschrieben, die es aber dennoch verdienen, angesprochen zu werden. Bei meinen Erfahrungen mit einer Bartholinitis habe ich kein Blatt vor dem Mund genommen. Genauso wenig bei meinen einleitenden und hoffentlich ermunternden Worten über meine Psychotherapie. Nun kommt ein weiteres Thema hinzu, bei sich einige von euch bestimmt denken:

"Hä? Was soll man denn dazu schon großartig schreiben können?"

Tja, das werdet ihr gleich sehen/lesen. Aber erst einmal ein wenig Vorgeplänkel, sonst kann es sein, dass ihr den Zusammenhang nicht versteht.

Vor gut nen halben bis dreiviertel Jahr hat mein "Kampf" gegen die Blasenentzündung angefangen. Immer wenn ich dachte, sie wäre weg, war sie wieder da. Tada! Und kam aus dem Kuchen gesprungen ... mehr oder weniger. Hausmittel, der Rat von Apothekern und sogar Ärzte konnten mir langfristig nicht helfen. Und spart euch jetzt den Gedanken, dass ich zu wenig getrunken habe. Ich trinke aktuell mindestens 1,5 Liter am Tag und, wenn die Entzündung wieder kommt, sogar 3 Liter.

Aber hat es was gebracht?

Nein.

Bis jetzt!

Denn, man sollte nicht die Symptome bekämpfen, sondern die Ursachen, nicht wahr?

Erinnern wir uns mal zurück. Anfang 2015 habe ich zwei Operationen in einer pikanten Stelle meines Körpers machen lassen - Bartholinits eben. Das hat, leider Gottes, dafür gesorgt, dass da unten so einiges durcheinander kam. Trotz warten und Geduld hat der Sex nicht gerade dazu beigetragen, dass sich alles wieder normalisiert.

Wieso?

Das ist eine Sache des ph-Werts. Der Intimbereich der Frau ist sauer. Nein, nicht weil er keine Beachtung bekommt, sondern er hat ein saures Milieu. Der Intimbereich des Mannes - vor allem die Spermien - sind aber nicht sooo sauer. Das beißt sich Zweifel und führt zu Komplikationen. Deswegen wird Frauen auch geraten, sich nach dem Sex zu säubern. Somit wird der Intimbereich nicht vollkommen aus dem Gleichgewicht gebracht.

Tja, alle diese Faktoren habe bei mir immer und immer wieder zu Blasenentzündungen geführt. 

Uncool, oder?

Ja, sehe ich auch so.

Aber ich will jetzt nicht den Männern die Schuld in die Schuhe schieben! Denn beachtet bitte dabei immer, dann jeder Mensch anders ist und anderes reagiert. Mein Körper ist halt ne Pussy geworden und zickt wegen jeder Kleinigkeit rum. Dafür kann mein Freund herzlich wenig.

Was habe ich letztenendes nun anders gemacht?

Mein erster Weg ging in die Apotheke. Immerhin kennt man ja aus der Werbung, dass es kleine Mittelchen gibt, die Frau helfen, ihren Intimbereich wieder auf Fordermann zu bringen.

Eine Kur von 10 Tagen reicht da aus. Wer Tampons verwendet, wird mit dem Einführen der Kapseln keine Probleme haben. Wer keine Tampons benutzt (so wie ich), dem kann ich sagen: Keine Angst, die Dinger merkt Frau nicht, wenn sie einmal drin sind.

Ansonsten heißt es weiterhin viel trinken, auf dem Körper hören und mit Kondom verhüten. (Mädels, wer einen Partner hat, der darauf Rücksicht nimmt, dann lasst ihn nicht mehr gehen. Der hat dann das Potenzial, langfristig an eurer Seite zu bleiben.) Im Zweifel gibt es ja auch Cremes und Salben, die man nach dem Sex verwenden kann. Diese Investition ist es mir auch wert, um langfristig, von den Qualen eines Blasenentzündung erlöst zu werden/bleiben.

[Edit]

Nach einer langen Recherche bin ich darauf gestoßen, dass auch die Pille dazu beitragen kann, anfällig für Blasenentzündungen zu sein/werden. Dies hängt damit zusammen, weil die Hormone zu einem lokalen Östrogenmangel führen können. Und dieser führt u. a. zu Scheidentrockenheit, was wieder dazu führt, dass die Bakterien sich verbreiten und Party feiern können. Geil, oder?

Ein Absetzen der Pille könnte entsprechend des Rätsels Lösung sein. Allerdings sollte dies jeder für sich selbst entscheiden.

[Edit Ende]


Eure Christin

18. April 2016

[Archiv + Review] – Zhenobya Aleppo Haarwaschseife

Seifen-Fans aufgepasst,

nach meiner großen Seifenbestellung bei Janawel ist es nun Zeit, meinen ersten Review zu einer Seife zu schreiben: Zhenobya Aleppo Haarwaschseife.

P1030515

Preis: 6,50 €

Menge: 100 g

Inhaltsstoffe:

P1030514

Meine Erfahrungen:
Bisher hatte ich nur “normale” Aleppo-Seife für die Haare verwendet. Eine spezielle Aleppo-Seife für die Haare war mir neu und wollte ich auch unbedingt probieren. Gesagt, getan.

Die Seife liegt gut in der Hand, sodass die Handhabung einfach ist. Man muss sie nicht kleinschneiden, um die für die Routine anwenden zu können.

Die Anwendung ist einfach. Die Haare werden nass gemacht und die Seife wir ein wenig im Wasser aufgeweicht. Ich lasse immer einen feinen Strahl Wasser laufen, damit ich die Seife damit immer mal wieder nass machen kann. Dadurch schäumt es auf dem Kopf so richtig, was auch wichtig ist, damit die Haare sauber werden und kein Fettkopf zurückbleibt. Hier habe ich schon einen Unterschied zu Aleppo-Seife festgestellt. Die Haarwaschseife schäumt besser und schneller. Mit der normalen Seife musste ich immer etwas länger “schrubben”, damit sich genug Schaum bildet. Hier sind es nur ein paar Handbewegungen. Dennoch sorge ich dafür, dass der ganze Kopf schön im Schaum ist.

Nach einer kurzen Kopfmassage wird der Schaum ausgespült und es folgt die saure Rinse mit einem Schuss Apfelessig auf einem Liter Wasser.

Die Haare fühlen sich, wenn sie trocken sind, griffig an. Die Spitzen sind zwar ein wenig trocken. Aber dem wirke ich am nächsten Tag immer mit ein wenig Feuchtigkeitsserum von Balea oder der Feuchtigkeitshandcreme von p2 entgegen – jedoch nach, wo ich gerade bin.

Meiner Kopfhaut tut die Seife gut. Sie schuppt erst ab dem 3. oder 4. Tag wieder etwas, was allerdings nicht sonderlich unangenehm ist. Auch meinen Waschrhythmus von alle sieben Tage konnte ich behalten.

Fazit:
Wer bisher eine Aleppo-Seife zum Haarewaschen verwendet hat, sollte die spezielle Haarwaschseife mal ausprobieren. Ich persönlich finde sie deutlich besser als die normale Seife. Denn die pflegt das Haar mehr und schäumt auch besser. Meine Kopfhaut verträgt die Haarwaschseife auch besser als die normale Seife. Aus diesen Gründe würde ich eine klare Empfehlung aussprechen. Zudem ist die Seife auch sehr preiswert, wenn man bedenkt, wie lange sie hält. (Ich verwende mein Stück schon seit ca. drei Monaten und habe noch nicht einmal ein Viertel verbraucht.)

Eure Christin

15. April 2016

[Review] – Balea Augen Make-up Entferner Waterproof

Hallo zusammen,

das Abschminken ist das A und O der abendlichen Routine. Es trägt nicht nur zu einer besseren Haut bei, sondern sorgt auch dafür, dass die Wimpern nicht abbrechen.

Mein AMU entferne ich im Groben mit einem Feuchttuch von Babylove. Allerdings eignet es sich nicht dazu, wasserfesten Mascara zu entfernen. Dazu brauche ich dann doch einen 2-Phasen-Entferner, den ich immer wieder von Balea kaufe.

P1010463

Preis: ca. 1,45 €

Menge: 100 ml

Inhaltsstoffe:
AQUA · CYCLOPENTASILOXANE · ISOHEXADECANE · ISOPROPYL PALMITATE · PANTHENOL · SODIUM CHLORIDE · POTASSIUM PHOSPHATE · POLYAMINOPROPYL BIGUANIDE · CI 61565.

Meine Erfahrungen:
Wie schon oben geschrieben, entferne den meisten Teil meines AMUs mit einem Feuchttuch. Für den wasserfesten Mascara nehme ich ein Wattepad und mache darauf einige Tropfen von dem Produkt darauf. Diese Menge reicht bei mir auch aus, um wirklich den kompletten Mascara zu entfernen. Mit einem weiteren Wattepad brauche ich nicht noch einmal ran rücken.

Positiv ist mir aufgefallen, dass der Entferner zwar Öl enthält, dieses sich aber nicht so fettig auf dem Auge anfühlt. Bei einigen Entfernen hatte ich einen starken Fettfilm auf dem Auge, der sehr unangenehm war. Hier ist das nicht der Fall. Zwar hinterlässt auch der Entfernen von Balea einen leichten Fettfilm. Dieser ist allerdings nur ein Hauch von Öl und lässt sich auch simpel mit etwas Wasser entfernen.

Eine Unverträglichkeit konnte ich nicht feststellen. Meine Augen wurden nicht gereizt.

Fazit:
Von mir gibt es eine klar Kaufempfehlung. Dieser Entferner ist nicht nur preiswert, sondern erfüllt auch seinen Job und das auch sehr gut.

Eure Christin

13. April 2016

[Archiv + Einkauf] – kosmetik4less (bh cosmetics und mememe)

Hallo zusammen,

zum Muttertag 2013 gab es bei kosmetik4less ein schönes Angebot, bei dem man auf bestimmte Sets 40 % Rabatt bekommen hat. Da musste ich einfach einen Blick darauf werfen und zuschlagen.

DSC_0515_01DSC_0519_01DSC_0550_01DSC_0521_01DSC_0556_01

Zudem habe ich mir parallel dazu einen kleinen Wunsch erfüllt und mit die 88er Schimmer Palette von bh cometics gegönnt.

DSC_0522_01DSC_0523_01
DSC_0526_01DSC_0527_01

Ein Review zu den einzelnen Produkten wird noch folgen. Die Lidschattenpalette werde ich auf jeden Fall zum Einsatz kommen lassen.

Eure Christin

11. April 2016

[Review] – zoeva Rodeo Belle Palette

Hallo zusammen

auf vielen Blogs habe ihr sie schon gesehen. Nun ist auch bei mir die Rodeo Palette von zoeva eingezogen und ich bereue es kein Stück. Aber seht erst einmal selbst:

DSC_0871_01DSC_0873-2_01DSC_0875-2_01DSC_0881-2_01

Die Palette gefällt mir überaus gut. Die Kombination aus warmen und kalten Farben hat etwas. Somit kann man nicht nur AMUs auf kalten und warmen Farben machen, sondern diese auch untereinander kombinieren.

Wie bei zoeva nicht anders erwartet sind die Lidschatten sehr gut pigmentiert. Normalerweise würde eine Farbe wie die oben links eher schwach oder gar nicht sichtbar sein. Doch hier konnte ich sogar ein Foto machen, ohne mir Sorgen zu machen, dass die Farbe nicht erkennbar ist.

Wie ihr euch denken könnt, werde ich mir dieser Palette ein paar AMUs machen und diese euch präsentieren. Seid also gespannt.

Wie gefällt euch die Palette? Habt ihr sie sogar schon?

Eure Christin

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...